Zurück in Austin

Mein letzter Blog-Post ist ja nun schon ne Weile her. Wir waren für zweieinhalb Monate in Europa, hauptsächlich Deutschland, aber auch knapp drei Wochen Frankreich. Devon hatte ein Projekt an der Bielefelder Uni, was unserer Reiseplanung etwas eingeschräkt hat. Ich wär’ ja gerne etwas länger in Frankreich geblieben, also eher los, was wegen dem Bielefelder Uniprojekt nicht ging, und auch später wieder weg, was leider wegen unserer Uni hier in Austin und San Marcos nicht ging. Die Semesterferien sind ja leider wider vorbei.

Stand Up Paddleboarden (SUP) auf dem Lake Austin. Hier gerade am Pausemachen.

Stand Up Paddleboarden (SUP) auf dem Lake Austin. Hier gerade am Pausemachen.

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World Cup 2014 and 2006

The last time I was in the US for a soccer World Cup was 2002. I had just graduated from Boston University and was living on Comm Ave. that summer. No one knew why people were driving, honking, and flying the Brazilian flag at 6 am on a Sunday. It turns out Brazil had just won the World Cup against Germany, 2-0, and the time difference to host country, Japan, is 14 hours.

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Today, Germany defeated Brazil 7-1 in the semi-finals of the 2014 World Cup. And Americans were watching. I’ve been surprised at the fervor with which people are following games here in Austin. There are viewing parties in bars and offices. People care. In fact, Elmar even cares here more than he ever did in Germany because it’s been a good way to chat with his students and colleagues at ACC and ITT. While I’ve enjoyed watching games in English and Spanish, my heart is with cheering on Germany at “Public Viewings” in Dresden. Continue reading

studying cacti and culture

A friend of mine from Dresden, Germany just arrived in Austin with his wife and their two daughters (ages: 2 years, 8 weeks). He’s a mechanical engineer researching the structure of cacti for his dissertation. So obviously his path led him to Texas. But it also brings my path full circle. Continue reading

Klezmer

Ich brauchte ein neues Hobby. Daher hatte Ich vor, wieder mit dem Akkordionspielen anzufangen und idealerweise in einer Band. Es ist nicht schlecht eine Reihe deaktivierter Hobbys zu haben. So braucht man beim Wiedereinstieg nicht komplett bei Null anzufangen und kann gleich richtig loslegen. Und per Zufall hat Devon von einer Freundin den Tipp zur Klezmer-Gruppe bekommen, was genau das war, nachdem ich gesucht hatte. Und Devon will sowieso immer alles mitmachen, so auch hier beim Musizieren. Über Facebook habe ich dann Kontakt zum Austiner Yidisher Musikantn-Bund aufgenommen und seit drei Monaten sind Devon als Querflötenspielerin und ich als Akkordeonspieler bei der Klezmer-Gruppe dabei. Und letzten Sonntag hatten wir unser erstes kleines Konzert bei einer Veranstaltung in der Synagoge.

Der Austiner Yidisher Musikantn-Bund

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Es geht los mit dem Bauen

Heute ging’s jetzt endlich los, mit dem Bauen. Vorher war ja alles nur auf dem Papier geplant. Die Baugenehmigung von der Stadt, die neben dem Hausbau auch Ausgrabungs- und Erdarbeiten für die Garagenzufahrt von der Straße zum späteren Carport erlaubt, haben wir schon seit knapp einem Monat. Passiert ist aber bis heute trotzdem nichts.

Als erstes brauchen wir einen Zufahrtsweg für die Baustelle und später als Garagenzufahrt.

Als erstes brauchen wir einen Zufahrtsweg für die Baustelle und später als Garagenzufahrt. Bei den Grabungsarbeiten für unsere Zufahrt werden störende Bäume gleich mit rausgerissen, was aber mit dem Greifarm der Maschine recht schnell geht.

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Reisen und Jobsuche

Ich hab ja schon länger nichts mehr hier geschrieben. Ich bin einfach zu beschäftigt mit Reisen und Jobsuche seit dem Abschluss meines letzten Projekts. In der Zwischenzeit war ich im Big Bend, in Deutschland, dann mit Devon in Nord Californien und auf Nord Padre Island. Zwischendurch waren wir natürlich auch viel in Austin, wo es viele Konzerte gibt und auch viele Ausflugsziele in der Nähe. Außerdem habe ich immer mal wieder Sachen für unseren anstehenden Bau erledigt. Continue reading

Why Austin

This is where I am today.

Grad school is hard this semester. Every time I finish a task, it’s on to the next one. Example: Today I had a two-hour statistics midterm. Now it’s time to focus on a literature review on L2 writing, due Monday. When that’s done, I have a paper on diversity to write for my teaching seminar on Tuesday. And then there’s the telecollaboration and presentation on cultural aspects of compliments in German vs. English on Wednesday. Etc. etc. etc. Wah wah wah. And that’s not even considering my teaching load.

My drama-free roller derby team has had drama. Maybe it’s all a misunderstanding. But now I see people hurting each other unintentionally and intentionally, and that sucks. I don’t take sides, but I am exhausted from trying to understand and explain everyone’s perspectives.

House buiding has been buerocratic and slow. It took a full 4 weeks for our land to be surveyed. The next step is to figure out where to put the house on the lot. That’s complicated because of the steep slope. Everything is complicated because of the steep slope.

But I’m still glad to be in Austin.

This is the only city I’ve lived in that would respond to North Korean nuclear bomb threats with brilliant parody. And while it’s still winter in Germany, we’ve already had lake days and sunburns. Sigh… I wish I could have spring break back.